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Aktuelles aus den Jahr 2019

So gibt's keine "böse" Bescherung...

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg möchte zum Beginn der Adventszeit zu einer besonderen Aufmerksamkeit im Umgang mit Kerzen und Adventsdekoration hinweisen.
•Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
•Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
•Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
•Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
•Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
•In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
•Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.

Und wenn es doch einmal brennt: Rufen Sie die Feuerwehr über das Notruf-Telefon 112

Kohlenstoffmonoxid – die unsichtbare Gefahr

Es ist geruch- und geschmacklos und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenstoffmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. Es ist ein nicht ätzendes und nicht reizendes Gas und wird daher vom Menschen nicht wahrgenommen.

Kohlenstoffmonoxid kann ein Mensch nicht bemerken – es löst bei uns keine Warnsensoren aus wie etwa Erdgas, dem ein warnender Geruchsstoff beigemischt ist. Das Gas mit dem Kürzel CO bindet sich im Blut an die roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und verdrängt dabei den Sauerstoff im Blutkreislauf. Nach wenigen Atemzügen kann dies bereits zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod führen. Schon im Verdachtsfall einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung muss schnell reagiert werden.

Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache von Unfällen. Aber auch das Grillen in geschlossenen Räumen und unsachgemäßer Umgang mit offenen Kaminen kann tödliche Gefahren mit sich bringen. Beim Rauchen von Shishas besteht zudem die Gefahr, dass bei der Verbrennung der Kohle ausreichend Sauerstoff fehlt und daher entsprechend viel Kohlenstoffmonoxid freigesetzt wird.

Eine weitere Gefahrenquelle ist das Betreiben von Gasstrahlern oder -pilzen in geschlossenen Räumen. Zudem setzen auch Verbrennungsmotoren Kohlenstoffmonoxid frei. Der Benzinrasenmäher oder die Benzinkettensäge sollte deshalb nie in geschlossenen Räumen repariert und dann ausprobiert werden.

Der Landesfeuerwehrverband gibt Ihnen folgende Handlungshinweise:
•Nehmen Sie beim Betrieb gasbetriebener Geräte plötzlich auftretende Kopfschmerzen ernst – sie sind ein erstes Anzeichen für eine mögliche Vergiftung. Begleitet werden sie unter Umständen von einer Bewusstseinseintrübung.
•Beim Verdacht des Auftretens von Kohlenstoffmonoxid verlassen Sie sofort den betroffenen Raum. Sofern möglich, sollte man die Fenster öffnen, um zu lüften.
•Betreiben Sie Shishas nur in gut belüfteten Räumen oder besser nur im Freien.
•Wenn es Ihnen ohne Eigengefährdung möglich ist, schalten Sie das möglicherweise verursachende gasbetriebene Gerät aus.

Nicht nur umsichtiges Handeln, sondern auch technische Vorsorge können dazu beitragen, Unfälle zu verhindern:
•Ein wichtiger Beitrag zur Prävention ist die regelmäßige Prüfung der Heizungsanlage.
•Verwenden Sie die Anlagen sachgemäß. Bei Etagenheizungen sind die Lüftungsschlitze der jeweiligen Türen der Gasthermen frei zu halten und nicht zu verstellen, sonst erhält die Anlage zu wenig Sauerstoff.
•Es gibt mittlerweile Warnmelder, die, ähnlich wie Rauchwarnmelder, vor der Freisetzung von Kohlenstoffmonoxid warnen. Sinnvoll ist die Installation eines solchen Gerätes in der Nähe der Gastherme bzw. dem offenen Kamin. Erhältlich sind diese speziellen CO-Melder im Fachhandel.

Alarmieren Sie in jedem Verdachtsfall Feuerwehr und Rettungsdienst über die europaweit gültige Notrufnummer 112!

Freitag, der 13. ....

Am Freitag, den 13. September ist bundesweiter Rauchmeldertag. Unter dem Motto „120 Sekunden, um zu überleben!“ startet die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ an diesem Tag ihre neue Kampagne

Nur 120 Sekunden, um zu überleben
„Die meisten Menschen wissen nicht, wie man im Brandfall richtig reagiert und bringen ihr Leben in Gefahr. Schließlich bleiben nur rund 120 Sekunden Zeit, sich in Sicherheit zu bringen, wenn es brennt und der Rauchmelder alarmiert“, erklärt Christian Rudolph, Vorsitzender von „Rauchmelder retten Leben“ und ergänzt: „Das Installieren von Rauchmeldern und das richtige Verhalten im Brandfall sind daher lebenswichtig, denn die Uhr tickt.“ Das Gefährliche bei einem Brand sei der hochgiftige Brandrauch. Schon drei Atemzüge können tödlich sein. „Hier ist Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung dringend erforderlich“, meint Rudolph.

Richtiges Verhalten im Brandfall
Im Brandfall geraten die Menschen schnell in Panik, springen aus dem Fenster oder laufen ins verrauchte Treppenhaus. Dabei gilt: Wenn es in der Wohnung brennt, sollte diese schnellstmöglich verlassen werden. Brennt das Treppenhaus oder ist dies verraucht, bleibt man in der Wohnung und ruft die Feuerwehr über den Notruf 112. Wichtig ist, alle Türen zu schließen, damit Feuer und Rauch nicht in die Wohnung gelangen.

Mehr zum richtigen Verhalten im Brandfall unter:
www.rauchmelder-lebensretter.de/120sek

Rauchmelderpflicht gilt auch für selbstgenutzte Immobilien
In Deutschland brennt es jährlich etwa 200.000 Mal und jeden Monat fallen über 30 Menschen Wohnungsbränden zum Opfer. Ursache ist meist eine Rauchvergiftung. Richtig installierte, regelmäßig gewartete Rauchmelder retten Leben indem sie rechtzeitig vor der tödlichen Gefahr warnen. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ appelliert daher an alle Wohneigentümer, die in ganz Deutschland geltende Rauchmelderpflicht auch tatsächlich umzusetzen. Insbesondere viele ältere Senioren unter den Eigentümern sind gefährdet. Sie können nicht mehr so schnell reagieren und vor allem nachts das Bett nicht so einfach verlassen. Auch mit der Installation und Pflege der Rauchmelder sind sie oft körperlich überfordert. Daher richtet sich der Appell der Initiative auch an die Angehörigen von Wohnungseigentümern.

Mit Sicherheit gut erholen

Die Urlaubszeit ist bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Entspannung und Erholung lassen die persönlichen Energien wieder auftanken.

Viele von uns zieht es in die Ferne. Doch die Sicherheitsstandards in einigen Hotels – besonders in entfernteren Ländern – entsprechen oftmals nicht dem Standard, den wir gewohnt sind. Daher möchte der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg Ihnen mit folgenden Tipps geben, was Sie bei Bränden in Ihrem Urlaubsquartier beachten sollten:
•Beachten Sie schon bei Ankunft im Hotel, wo sich Feuermelder und -löscher befinden. Erkunden Sie Fluchtwege und prüfen Sie, ob diese benutzbar sind. Notfalls müssen Sie sich hier auch bei Rauch und Dunkelheit orientieren können. Prüfen Sie, ob sich Ihr Zimmerfenster öffnen lässt und ob Sie auf diesem Weg im Falle eines Brandes flüchten können.
•Sollte trotz aller Vorsicht in Ihrem Hotel tatsächlich ein Feuer ausbrechen, alarmieren Sie sofort die Hotelzentrale oder besser noch direkt die Feuerwehr. Verlassen Sie sich nicht auf andere!
•Warnen Sie Ihre Zimmernachbarn! Sind Ihnen die Fluchtwege durch Feuer oder Rauch versperrt, schließen Sie sofort wieder die Zimmertür und machen Sie sich am Fenster bemerkbar.
•Benutzen Sie im Brandfall niemals einen Aufzug! Er kann stecken bleiben.
•Melden Sie sich nach Verlassen des Gefahrenbereichs sofort beim Hotelmanagement, damit die Feuerwehr nicht Weise nach Ihnen suchen muss.
•Achten Sie auch bei Diskotheken-, Gaststättenbesuchen oder anderen Veranstaltungsräumen auf ausgewiesene Notausgänge. Bemerken Sie, dass diese zugestellt oder fest verschlossen sind, machen Sie das Personal darauf aufmerksam und meiden Sie künftig solche Lokalitäten.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg wünscht Ihnen einen erholsamen und sicheren Urlaub

Jugendflamme Stufe 1 abgelegt



Am Samstag, dem 25.05.2019, wurde bei der Freiwilligen Feuerwehr Ehingen die Jugendflamme Stufe 1 abgenommen. Die Jugendflamme ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Jugendfeuerwehrmitglieder. Sie wird in 3 Stufen absolviert. 13 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Ehingen stellten ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Folgende Aufgaben mussten erfüllt werden: Zusammensetzung eines Notrufes, lokalbezogene Informationen über Notrufe, sichere Handhabung von Feuerwehrschläuchen und Aufsuchen eines Unterflurhydranten mittels des Hinweisschildes.

Die Durchführung der Stufe 1 erfolgt durch die Jugendfeuerwehrwarte. Stadtbrandmeister Oliver Burget und eine fünfköpfige Fachjury konnten sich von der Kompetenz des Feuerwehrnachwuchses überzeugen. Alle Teilnehmer bekamen nach bestandener Prüfung eine Urkunde und das Abzeichen ausgehändigt.

Bild: Die Prüflinge mit ihren Ausbildern:

Hintere Reihe von links: Johannes Reichle, Robin Neugebauer, Finn Hucker, Johnathan Seußler, Maxim Deuringer, Julian Schubart, Enes Uncu, Julian Köck, Jonas Missel, Mathias Braig, Niklas Gerstner, Sebastian Herrmann.

Vordere Reihe von links: Elias Schorm, Johannes Walter, Robert Zoller, Jason-Jeremy Frik, Simon Deininger, Martin Hauswald, Anja Romer und Stadtbrandmeister Oliver Burget.

Foto: Feuerwehr

Gräter und Gaißmaier jetzt Ehrenkommandanten



Die langjährigen Abteilungskommandanten der Feuerwehreinsatzabteilungen Gamerschwang und Rißtissen, Otto Gräter und Karl Gaißmaier, sind jetzt vom Gemeinderat zu Ehrenkommandanten ernannt worden.

Ehrenkommandant kann nach den Richtlinien der Stadt nur werden, wer sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht hat, eine mindestens 20-jährige aktive Feuerwehrdienstzeit beendet hat und Mitglied der Altersabteilung ist und mindestens 10 Jahre als Abteilungskommandant tätig war. Auf dieser Grundlage wurden in den letzten 30 Jahren insgesamt 9 verdiente Feuerwehrkommandanten in dieser Weise ausgezeichnet: Albert Figel aus Kirchen, Hans Dittrich, Dieter Hoyer und Rolf Rothmund aus Ehingen, Eugen Denz aus Volkersheim, Karl Leicht aus Berkach, Albert Enderle aus Granheim, Peter Moll aus Kirchbierlingen und Ulrich Fischer aus Berg.

Im März dieses Jahres hat jetzt der Feuerwehr-Gesamtausschuss auch die früheren Kommandanten aus Gamerschwang und Rißtissen zur Ernennung vorgeschlagen.

Otto Gräter war Mitglied der Feuerwehr von 1966 bis 2013. 40 Jahre lang war er Abteilungskommandant. Während dieser Zeit hat er sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht. Mit großer Eigeninitiative und Engagement trug er zum Bau des Feuerwehrhauses Gamerschwang bei. Stets war er um eine gute Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehr bemüht. Darüber hinaus engagierte er sich überörtlich im Kreisfeuerwehrverband als Vertreter der Raumschaft Ehingen.

Karl Gaißmaier war Mitglied der Feuerwehr von 1971 bis 2011. Die Einsatzabteilung leitete er 26 Jahre lang als Abteilungskommandant. Auch Karl Gaißmaier hat sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht. Im Teilort Rißtissen engagierte er sich mit viel Eigeninitiative für den Bau des Feuerwehrgerätehauses und die Festigung der Abteilung als Unterstützpunkt im Feuerwehrbedarfsplan. Auch unterstützte er die Gründer der Jugendfeuerwehrgruppe, die bis heute den Bestand der Abteilung sichert. Unter seiner Dienstzeit entwickelte sich die Feuerwehr Rißtissen zu einer hochmotivierten und vor allem gut ausgebildeten und ausgerüsteten sowie schlagkräftigen Einsatzabteilung.

Oberbürgermeister Alexander Baumann würdigte die Verdienste der Vorgeschlagenen, deren Ernennung sodann auch der Gemeinderat einstimmig bestätigte. Eine Urkunde und eine Anstecknadel erinnert die Geehrten an diese hohe Auszeichnung.

Bild:

Otto Gräter aus Gamerschwang (Dritter von links) und Karl Gaißmaier aus Rißtissen wurden vom Gemeinderat zu Ehrenkommandanten der Feuerwehr ernannt. Ihre Verdienste würdigten (von links) Ordnungsamtsleiter Ludwig Griener, Oberbürgermeister Alexander Baumann und Stadtbrandmeister Oliver Burget.

Foto: Rita Hammer

Lehrgang zum Ausbilder für Hubrettungsfahrzeuge bei der FFW Ehingen



Bei der Feuerwehr Ehingen (Donau) waren am Wochenende das Feuerwehr-Magazin und die Ausbilder von drehleiter.info zu Gast. 10 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich wurden erfolgreich zu Ausbildern für Hubrettungsfahrzeuge ausgebildet. Themen wie die Neuigkeiten rund um die Technik und Taktik sowie eine vielfältige, methodische Unterrichtsgestaltung waren Themen des Wochenendseminars.

Organisiert wurde das Wochenende von Tobias Maier, der dann auch zusammen mit Michael Mouratidis an dem Lehrgang teilgenommen hat. Beide haben bei der Feuerwehr Ehingen die Aus- und Fortbildung der Drehleitermannschaft übernommen.

Der Funke springt leicht über...


Trockene Witterung, nicht nur im Sommer sondern auch im Frühjahr, erhöht erheblich die Gefahr von Bränden in Wald und Flur

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg bittet daher alle Waldbesucher, während der trockenen und warmen Frühjahrs- und Sommermonate im Wald keine Zigaretten zu rauchen und kein offenes Feuer zu verwenden.

Auch auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe muss verzichtet werden. Lassen Sie auch kein Glas oder Glasscherben im Wald liegen, denn dies kann wie ein Brennglas wirken und Waldbrände verursachen.

Häufig wird auch unterschätzt, dass auch im Frühjahr bei frühsommerlichen Temperaturen trockener Bewuchs oder Grasflächen in der Nähe von Feuerstellen in Brand geraten können. Darüber hinaus besteht durch Wind und Windböen die Gefahr, dass sich ein Feuer zusätzlich ausbreitet.

Wird ein Flächen- oder Waldbrand entdeckt, ist unverzüglich die Feuerwehr über den Notruf 112 zu informieren. Geben Sie den genauen Ort des Brandes an oder warten Sie auf die Feuerwehr an einem gut beschreibbaren Ort in der Nähe, um sie von dort aus einzuweisen.

Ausflügler werden dringend gebeten, auf Waldwegen und Zufahrten zu den Wäldern nicht zu parken, damit die Feuerwehr bei der Anfahrt in die Wälder nicht behindert wird.

Der Deutsche Wetterdienst informiert auf seinen Seiten über den aktuellen Waldbrandgefahrenindex und den Grasland-Feuerindex auch für Ihre Region. Hier gelangen Sie direkt auf die Seiten des Deutschen Wetterdienstes.

Der Funke springt leicht über...

Trockene Witterung, nicht nur im Sommer sondern auch im Frühjahr, erhöht erheblich die Gefahr von Bränden in Wald und Flur

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg bittet daher alle Waldbesucher, während der trockenen und warmen Frühjahrs- und Sommermonate im Wald keine Zigaretten zu rauchen und kein offenes Feuer zu verwenden.

Auch auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe muss verzichtet werden. Lassen Sie auch kein Glas oder Glasscherben im Wald liegen, denn dies kann wie ein Brennglas wirken und Waldbrände verursachen.

Häufig wird auch unterschätzt, dass auch im Frühjahr bei frühsommerlichen Temperaturen trockener Bewuchs oder Grasflächen in der Nähe von Feuerstellen in Brand geraten können. Darüber hinaus besteht durch Wind und Windböen die Gefahr, dass sich ein Feuer zusätzlich ausbreitet.

Wird ein Flächen- oder Waldbrand entdeckt, ist unverzüglich die Feuerwehr über den Notruf 112 zu informieren. Geben Sie den genauen Ort des Brandes an oder warten Sie auf die Feuerwehr an einem gut beschreibbaren Ort in der Nähe, um sie von dort aus einzuweisen.

Ausflügler werden dringend gebeten, auf Waldwegen und Zufahrten zu den Wäldern nicht zu parken, damit die Feuerwehr bei der Anfahrt in die Wälder nicht behindert wird.

Der Deutsche Wetterdienst informiert auf seinen Seiten über den aktuellen Waldbrandgefahrenindex und den Grasland-Feuerindex auch für Ihre Region. Hier gelangen Sie direkt auf die Seiten des Deutschen Wetterdienstes.

Das neue LF 20 ist da...



Am 07.03.19 konnte eine Delegation der Feuerwehr Ehingen das neue LF 20 bei der Fa. Walser in Rankweil, Österreich, abholen. Das LF 20 dient als Ersatz für das in die Jahre gekommene TLF 16/25, das jahrzehntelang als erstausrückendes Fahrzeug bei Brandeinsätzen seinen treuen Dienst geleistet hat. Nach den Einweisungen soll das LF 20 Anfang April in Dienst gehen.

Auf geht's zum Roten Hahn...

Auch in diesem Jahr öffnet am Fasnetsdienstag der Rote Hahn wieder seine Pforten! Ab 11.00 Uhr gibt es neben dem traditionellen Backsteinkäse und Käsbrote wieder Kaffee und Kuchen.

Die Feuerwehrleute freuen sich auf viele Gäste!

 
 
 
Einsatzticker
[243] 13.12.2019 07:33 Uhr 
H1 - Hilflose Person
[242] 12.12.2019 13:58 Uhr 
H0 - Technische Hilfe nach Verkehrsunfall
[241] 11.12.2019 12:33 Uhr 
B2 - Brandmeldeanlage
[240] 05.12.2019 10:09 Uhr 
H3 - eingeklemmte Person
[239] 04.12.2019 09:07 Uhr 
B2 - Brandmeldeanlage

News
13.12.2019
So gibt's keine "böse" Bescherung...
Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht ...
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Warnhinweise
» Sturm/Unwetterwarnung
» Hochwassermeldedienst
» Blitzspion

Alarmierungsstatus

Löschzug
I


Löschzug
II


Gruppe
I


Gruppe
II


Gruppe
III


Gruppe
IV


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