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Aktuelles aus den Jahr 2011

Mobile Navis für die Feuerwehr

Das 150-jährige Jubiläum der Stützpunktfeuerwehr Ehingen im Jahr 2010 hat die Sparkasse Ulm zum Anlass genommen, vier Ersteinsatzfahrzeuge mit mobilen Navigationsgeräten auszustatten.
SATELLITENGESTÜTZTE ORTSBESTIMMUNG
Mit diesen elektronischen Geräten ist jetzt für die Einsatzkräfte eine schnelle satellitengestützte Ortsbestimmung möglich.
"Wir sind sehr froh über die Geräte" versicherte Stützpunktkommandant Oliver Burget, "bei mehr als 500 Straßenbezeichnungen im Gebiet der Großen Kreisstadt und vielen weiteren im Umland ist das eine große Hilfe". Ausgestattet werden die Einsatzfahrzeuge, die in der Regel als Erstfahrzeug selbstständig den Unfallort oder Brandort anfahren. Die Geräte kennen das Straßennetz und die Hausnummern und berechnen die schnellste Fahrtroute zum Zielort, zu dem auf dem Bildschirm und mittels Sprechansagen geführt wird. Direktor Klaus Höpner wünschte den Rettungskräften anlässlich der Übergabe am vergangenen Mittwoch ein stets schnelles, sicheres und unfallfreies Ankommen am Einsatzort. Allein in diesem Jahr hatte die Ehinger Einsatzabteilung mit ihren 70 Mitgliedern bereits 164 Einsätze zu leisten.

Hauptübung und Hauptversammlung 2011

Hauptübung / Hauptversammlung
Die Hauptübung als öffentliche Schauübung begann am 15. Oktober 2011 wie immer pünktlich um 14:30 Uhr. Statt der üblichen Brandbekämpfung und Personenrettung stand ein Gefahrguteinsatz beim alten Güterbahnhof (zwischen Güterbahnhof und ehemaliger BAG) auf dem Programm. Größere Unterstützung gab es daher durch den ABC-Zug und dem DRK. Für die Zuschauer war ein Anhänger zu sehen, aus dem eine rauchende Flüssigkeit tropft und ein Gefahrgutschild hängt. Mehrere Personen die sich dort aufhielten klagen über Schwindel und Übelkeit. Die alarmierte Feuerwehr begann unter Atemschutz mit der Erkundung der Lage, stellte den Brandschutz sicher und brachte die Personen aus dem Gefahrenbereich. Gleichzeitig wurde die Einsatzstelle weiträumig Abgesperrt, während der ABC-Zug mit Messungen und dem Aufbau von Duschzelten begann. Das DRK begann das Zelt für die Erstversorgung der Verletzten aufzubauen. Verletzte, sowie Einsatzkräfte die in Kontakt mit dem Gefahrstoff kamen, mussten zuerst abgeduscht und somit vom Gefahrstoff befreit werden, bevor sie sich entkleiden konnten. Nach der Übung konnten die Zuschauer die eingesetzten Geräte und Zelte aus der Nähe anschauen sowie Fragen stellen.
Am Abend folgte die Hauptversammlung. Hier gab es begehrte Beförderungen (zum Oberfeuerwehrmann wurden M. Renner, M. Richert, P. Theodosiadis, M. Waidmann und T. Willbold und zum Hauptfeuerwehrmann/-frau wurden E. Demirdelen, S. Hermann, S. Lang und L. Mouratidis befördert), einen Abschied (R. Wittmaack ging nach langjähriger Gerätewarttätigkeit in den Ruhestand) und die Statistik des Feuerwehrjahres (162 Einsätze beinhalten u.a. 24 Verkehrsunfälle, 12 Türöffnungen und 20 Brände. Dabei wurden 56 Verletzte gerettet und 5 Verstorbene geborgen).

Große Katastrophen-Übung im Sappi-Werk

Die Ehinger Feuerwehr und das DRK haben auf dem Werksgelände von Sappi den Ernstfall geprobt. Angenommen wurde ein Störfall mit Schwefeldioxid.

Mit einer Großübung im Sappi-Werk sind am Samstag nach vierjähriger Pause die Ehinger Feuerwehr und der Papierhersteller ihren gesetzlichen Vorschriften nachgekommen und haben für den Ernstfall geprobt. Nach der zweistündigen Übung, an der 100 Einsatzkräfte beteiligt waren, fasste Stadtbrandmeister Karl Thielemann zusammen: "Nun wissen wir, was gut klappt und woran wir noch arbeiten müssen. Ich danke allen Kräften, die mitgewirkt haben."

Andreas Rapp, Markus Hilpert von Sappi sowie Johannes Locher, Franz Gumper und Michael Mouratidis von der Feuerwehr und Andreas Gumper vom DRK hatten die Übung vorbereitet. Angenommen wurde, dass ein Müllfahrzeug in Höhe der Rauchgasentschwefelungsanlage eine Leitung beschädigt hatte und dort Schwefeldioxid austritt. Weitere Vorgaben der Übung waren, dass das Pförtnerhaus samstags nicht besetzt ist und vier Personen verletzt sind. Zudem hatten die Einsatzkräfte unter der Leitung von Ulrich Halder auf die aktuelle Windrichtung zu reagieren. Zwei Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen sowie der Kreisbrandmeister Harald Bloching beobachteten die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte, die um zehn Uhr alarmiert worden waren. Als erstes rückte der erweiterte Löschzug der Ehinger Feuerwehr sowie die Abteilungen aus Berg und Dettingen und die Führungstruppe mit insgesamt 69 Wehrleuten an und arbeitete mit der zwölfköpfigen Betriebsfeuerwehr zusammen. Wenig später trafen auch zehn Rettungsassistenten mit den Rettungswagen sowie der auf Chemieunfälle spezialisierte ABC-Zug ein. Zug um Zug arbeiteten sie die ihnen gestellten Aufgaben inklusive der "Rettung der Verletzten" ab.

Nach der Besprechung der Übung servierte die DRK-Bereitschaft Oberdischingen den Kräften noch ein Mittagessen. Am kommenden Samstag, 15. Oktober, um 14.30 Uhr, findet wie berichtet dann die Hauptübung der Ehinger Feuerwehr am Güterbahnhof statt. Angenommen wird dabei, dass auslaufendes Gefahrgut brennt und es mehrere Verletzte gibt. Auch bei dieser Übung ist außer der Feuerwehr und des DRK der ABC-Zug mit dabei.

150 Jahre Feuerwehr Ehingen







150 Jahre FFW Ehingen Feier
Die feuerwehrtechnische Entwicklung (immer komplizierter werdende Geräte, die erlernt und beübt werden mussten) zeigte, dass neben den Bürgern "Spezialistengruppen", sprich organisierte Feuerwehren, notwendig wurden. Daher wurden in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts die Feuerwehren gegründet – so auch in Ehingen. Die am 18. Juli 1861 gegründete Freiwillige Feuerwehr Ehingen (Donau) war bei der ersten Hauptversammlung mit Wahlen im November 1861 bereits 50 Mann stark. 150 Jahre später feierten 73 Aktive + Altersabteilung + Angehörige zusammen mit der Bevölkerung die Gründung der Wehr.
Samstag, der 02.07.2011:
Mit einer Fahrzeugausstellung ab 9:00 in der Fußgängerzone begann das Festwochenende. Auch das DRK und das THW zeigten ihre Fahrzeuge interessierten Besuchern. Die Jugendfeuerwehr kümmerte sich um ein Rahmenprogramm für die Kleinen. Unterbrochen wurde die Ausstellung um halb 12 mit einem Schaueinsatz: einem Verkehrsunfall mit einer Personenrettung aus einem auf der Seite liegenden PKW. Nachmittags folgte ab 14:30 ein Wettbewerb für die Feuerwehren quer durch die gesamte Innenstadt mit anschließender Siegerehrung. (Das „Autowürfeln“ machte wohl besonders Spaß.) Es schloss der gemütliche Ausklang mit Barbetrieb in der Feuerwache nahtlos an.
Das Beste des Tages war, dass die Gäste und Besucher alles bei strahlendem Sonnenschein genießen konnten.
Sonntag, der 03.07.2011:
Ab 09:00 gab es wieder eine Fahrzeugausstellung (diesmal auf dem Marktplatz). Die Ehrengäste wurden in der Lindenhalle um 10 Uhr begrüßt (musikalische Begleitung durch die Feuerwehr Ulm-Lehr), gegen 11:30 Uhr folgte die Fahrzeugsegnung auf dem Marktplatz. Als Gäste durften wir uns über eine Delegation aus der Partnerstadt Esztergom, sowie den Bürgermeistern und zahlreichen Kameraden aus Ehingen (Mittelfranken) und aus Ehingen (Schwaben) freuen. Danach ging es in der Feuerwache weiter: Neben Essen und Trinken gab es für alle Interessierten unter Anderem die Vorführung des Brandcontainers, die Rettungsschere zum Selbst ausprobieren und das Drehleiterfahren. Die Kleinen konnten sich an der Kletterwand oder in der Hüpfburg austoben bzw. sich auch mit ersten Löschtätigkeiten versuchen. Auch hier war das Wetter eine Freude.

 
 
 
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H1 - Hilflose Person
[291] 18.12.2018 16:14 Uhr 
H4 - Gefahrguteinsatz
[290] 17.12.2018 2:33 Uhr 
B2 - Brandmeldeanlage
[289] 16.12.2018 13:45 Uhr 
H0 - Ölspur
[288] 14.12.2018 18:00 Uhr 
H0 - Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

News
30.11.2018
Jugendfeuerwehr hat eine neue Führungsspitze
Die Jugendfeuerwehr Ehingen (Donau) besteht aus insgesamt fünf Jugendgruppen am Stützpunkt in Ehingen sowie an den Unterstützpunkten Kirchen und Rißtissen, Pfarrei und Alb. Leiter der gesamten Jugendfeuerwehr ist der Stadtjugendfeuerwehrwart. Dieses Amt h ...
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