pixel pixel
pixel
pixel
pixel pixel
pixel Startseite | Kontakt | Impressum
    Home » Aktuelles  

 
 
 
 
Termine
25.09.2018 19:30 Uhr 
Gruppenfuehrer - GF-Fortbildung (Gesamtfeuerwehr)
28.09.2018 19:00 Uhr 
Aktive - Übung
08.10.2018 19:30 Uhr 
Gefahrgutzug - Übung
09.10.2018 00:00 Uhr 
Alle - Gerätewarte-Fortbildung (Gesamtwehr)
11.10.2018 19:00 Uhr 
Aktive - Übung
 

Login

Benutzername:


Passwort:


 
Bitte wählen Sie ein Jahr aus
[2018] [2017] [2016] [2015] [2014] [2013] [2012] [2011]

Aktuelles aus den Jahr 2016

Hauptübung am Samstag, 15.10.16: Feuerwehr zum Anfassen



Am Samstag, den 15.10.2016 findet die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Ehingen statt.

Im gesamten Bereich rund um den Groggensee wird die Ehinger Stützpunktfeuerwehr von 14:30 Uhr bis 16.00 Uhr ihre Leistungsfähigkeit und Gerätschaften im Rahmen verschiedener Vorführungen zur Schau stellen. Dabei wird vorgestellt was passieren kann, wenn ein Fettbrand mit Wasser gelöscht wird oder Spraydosen im Feuer liegen. Das Vorgehen der Feuerwehr bei der Personensuche in verrauchten Gebäuden wird ebenso zu sehen sein wie die Gerätschaften zur Hochwasserbekämpfung. Hierbei werden die in diesem Jahr beschaffte Sandsackabfüllmaschine sowie verschiedene Schmutzwasserpumpen ausgestellt sein. Die benötigten Gerätschaften und das Vorgehen bei einem Verkehrsunfall wird den interessierten Besuchern ebenfalls erklärt. Die Demonstration des Wasserwerfer-Anhängers rundet die Präsentationen neben weiteren Vorführungen ab.

Unter dem Motto „Feuerwehr zum Anfassen“ besteht für Besucher die Möglichkeit, verschiedene Geräte auch selbst anzufassen und auszuprobieren. Die Freiwillige Feuerwehr Ehingen (Donau) freut sich auf viele Besucher.

Abteilungskommandant Oliver Burget (links) und sein Stellvertreter Andreas Leicht freuen sich auf viele Besucher an der Hauptübung.

4 neue Wärmebildkameras an Feuerwehr übergeben



Die Feuerwehr Ehingen hat für die Unterstützpunkte Alb, Kirchen, Pfarrei und Rißtissen je eine Wärmebildkamera beschafft. Die finanziellen Mittel wurden dafür dankenswerter Weise im diesjährigen Haushalt von der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat bereitgestellt. Am vergangenen Donnerstag (22.09.2016) konnte der 1. stellvertretende Stadtbrandmeister Daniel Jauer, die Kameras an die Kameraden von den Abteilungen übergeben. Neben einer theoretischen Unterweisung zur Bedienung, Einsatztaktik und Einsatzmöglichkeiten der Kameras, konnten diese in der Atemschutzübungsstrecke unter totaler „Verrauchung“ getestet werden. Die Kameras tragen wesentlich zur Verbesserung der Sicherheit der Bevölkerung bei.
Mit einer Wärmebildkamera können die Feuerwehrleute durch den Rauch „hindurchsehen“. Da die Kamera auf ihrem Bildschirm die Wärmestrahlung aller Personen und Objekte sichtbar macht, sind Personen, Gegenstände und Feuer auch bei totaler Verrauchung eines Raumes erkennbar. Dies bringt einen enormen zeitlichen Vorteil, wenn vermisste Personen bei einem Brand in einem Gebäude gesucht werden müssen, da sich die Feuerwehrleute wesentlich schneller zurechtfinden und vorgehen können. Bisher konnte man sich hier nur relativ langsam vortasten. Um die Überlebenschancen bei solch einem Brand zu erhöhen, zählt jede Minute in der die Vermissten schneller gefunden werden, damit sie weniger Rauch einatmen.
Solch eine Wärmebildkamera war zwar bisher in der Stützpunktfeuerwehr Ehingen vorhanden, nun wird mit den 4 Neuanschaffungen aber über das gesamte Stadtgebiet ein schnelleres Auffinden von vermissten Personen gewährleistet.

Foto:

Zu sehen: Die Kameraden des Unterstützpunktes Pfarrei, Alb und Rißtissen.
Aufgrund eines Einsatzes waren beim Erstellen des Bildes die Kameraden des Unterstützpunktes Kirchen und der 1. stlv. Stadtbrandmeister Daniel Jauer nicht mehr mit dabei!

Bei Hochwasser gerüstet



Unwetter mit Starkregen sind leider auch bei uns keine Seltenheit mehr. Wenn sehr große Regenmengen in sehr kurzer Zeit fallen, kommt es zu Überschwemmungen durch ansteigende kleine Gewässer oder wild abfließendes Hangwasser. Mit dem Hochwasser steigt auch das Risiko für Schäden an Grundstücken und Gebäuden.
Die Stadt und die Feuerwehr haben deshalb mit einem Bündel von Maßnahmen Vorsorge getroffen, um Unwetterschäden zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Ein Baustein dieses Maßnahmenpakets war die Anschaffung einer modernen Sandsackabfüllanlage, an der acht Personen gleichzeitig in kurzer Zeit Sandsäcke füllen können. Betrieben wird die Maschine hydraulisch mit einem Elektromotor oder an einem Traktor. „Das wird unsere Arbeit künftig deutlich erleichtern“ zeigt sich Ralf Glöggler, der Abteilungskommandant der Einsatzabteilung Rißtissen, erfreut. Noch beim letzten Hochwasser mussten seine Kameraden im dortigen Kieswerk Sandsäcke von Hand abfüllen. Stadtbrandmeister Oliver Burget und Bauhofleiter Walter Kreutle lobten besonders auch die schnelle und außerplanmäßige Mittelbereitstellung durch Oberbürgermeister Alexander Baumann im Haushaltsplan. „Hoffen wir, dass wir die Anlage zumindest in diesem Jahr nicht mehr benötigen“ sagte Ordnungsamtsleiter Ludwig Griener bei der Übergabe des „Power Sandking“ an die Feuerwehr. Stationiert wird das Gerät in Rißtissen; von dort werden dann zentral Sandsäcke an die jeweiligen Einsatzstellen ausgegeben. Neben der Abfüllanlage bevorraten die Stadt und die Ehinger Feuerwehren auch 7250 gefüllte Sandsäcke für den sofortigen Gebrauch und 12.000 leere Sandsäcke zum Befüllen im Einsatzfall.

Foto:
Eine Sandsackabfüllanlage konnte namens der Stadt Ehingen Ordnungsamtsleiter Ludwig Griener (Zweiter von links) an Stadtbrandmeister Oliver Burget (Zweiter von rechts) und Abteilungskommandant Ralf Glöggler (links) von der Einsatzabteilung Rißtissen übergeben. Am Einsatzkonzept beteiligt sind außerdem Franziska Hofherr vom Ordnungsamt, Walter Kreutle vom Bauhof und Gerätewart Ulrich Mayer.
Foto: Stadt

33 Jahre Floriansmesse





Ehingen (Donau). Seit 1984 feiern die Ehinger Feuerwehrleute zum Gedenken an ihren Schutzpatron die Floriansmesse immer am ersten Sonntag im Mai. Zelebriert wurde der feierliche Gottesdienst in diesem Jahr wieder vom Mitbegründer Stadtpfarrer i. R. Prälat Franz Glaser und Pfarrvikar Uwe Grau, der zugleich als Hauptfeuerwehrmann seinen Dienst in Riedlingen verrichtet.

Das historische Hörnersignal „kommt herbei - kommt herbei“ des Hörnerzuges der Feuerwehr Schelklingen eröffnete den feierlichen Gottesdienst. Bereichert wurde die Liturgie vom Feuerwehrchor des Landkreises Ravensburg, der mit Chorleiter Josef Schäffler schon zum zweiten Mal nach Ehingen gereist und dort auch von seinen Aufführungen beim Ehinger Weihnachtsmarkt kein Unbekannter mehr ist.

Vorbereitet wurde die Feierstunde traditionell von Ehrenkommandant Rolf Rothmund in enger Zusammenarbeit mit dem Ehinger Ordnungsamt. Nach der Messe waren die zahlreich erschienenen Feuerwehrleute mit ihren Familienangehörigen und die Ehrengäste zum gemeinsamen Frühstück und zum Mitsingen mit dem Feuerwehrchor in die Ehinger Feuerwache eingeladen.

Ehinger Oldtimer begeistert in München



Viel Applaus erntete der Ehinger Feuerwehr-Oldtimer bei der Fahrzeugparade am vergangenen Sonntag in München. Inmitten von 200 historischen und 238 modernen Einsatzfahrzeugen glänzte die 81 Jahre alte Automobil-Motorspritze auf der sechs Kilometer langen Umzugsstrecke über die Ludwigstraße bis zum Odeonsplatz.

„Weltweit war das die größte Anzahl an Feuerwehr- und Einsatzautos, die es je bei einer Parade gegeben hat“ schwärmt Ruppert Saller, der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr München. Über 52.000 Zuschauer konnten während der Parade und beim anschließenden Korso rund um den Altstadtring ihre Augen nicht von den roten Fahrzeugen lassen.
2.000 Menschen waren an der Durchführung der Parade anlässlich des 150. Geburtstages der Münchner Feuerwehr beteiligt und haben mehr als eineinhalb Jahre daran gearbeitet, dass die Parade überhaupt durchgeführt werden konnte.

Mit Startnummer 24 im Block drei, der die motorisierten Fahrzeuge von 1915 bis 1935 umfasste, machte sich auch die KS 15 Magirus der Freiwilligen Feuerwehr Ehingen (Donau) auf den Weg. Das Löschfahrzeug, das im Jahr 1935 die damalige Ehinger Dampfspritze abgelöst hatte, war eines der ersten mit geschlossenem Aufbau in Württemberg. Der Hersteller Magirus lobte diese Neuerung, denn dadurch „ist der Begleitmannschaft ein angenehmer Aufenthaltsraum geschaffen worden, der sich insbesondere bei Überlandfahrten besonders bewährt“. Der Kaufpreis für die KS 15 betrug damals 13.500 Reichsmark. Die Pumpe mit einer Leistung von 1.500 Litern wurde als zweistufige Hochdruckkreiselpumpe konstruiert und vor dem Kühler angebracht, denn „dadurch ist vor allem die Zufahrt zur Brandstelle eine einfachere“.

Die Fahrzeugbesatzung in München mit Ehrenkommandant Rolf Rothmund, Brandmeister Norbert Ruoß und Oberfeuerwehrmann Manuel Renner war gleichermaßen begeistert von der Atmosphäre in der bayerischen Landeshauptstadt ebenso wie Ehrenkommandant Karl Leicht und Ordnungsamtsleiter Ludwig Griener, die sich zusammen mit weiteren Ehingern und Feuerwehrmitgliedern den Festzug nicht entgehen ließen.

Viele Fotos und Berichte über die Fahrzeugparade gibt es auch im Internet bei „www.firetage.de“

 
 
 
Einsatzticker
[242] 20.09.2018 16:31 Uhr 
B0 - Rauch im Freien
[241] 19.09.2018 11:36 Uhr 
B2 - Brandmeldeanlage
[240] 18.09.2018 10:36 Uhr 
B2 - Brandmeldeanlage
[239] 11.09.2018 18:45 Uhr 
H2 - Gasausströmung
[238] 11.09.2018 9:26 Uhr 
B2 - Brandmeldeanlage

News
15.06.2018
Hans Klarer verabschiedet
Wechsel beim Kreisfeuerwehr-verband

15 Jahre lang stand Hans Klarer aus Ulm an der Spitze des Kreisfeuerwehrverbandes Alb-Donau. Jetzt wurde er im feierlichen Rahmen in Beimerstetten als Vorsitzender verabschiedet.

Der 69-Jährige Hans K ...
mehr...

Warnhinweise
» Sturm/Unwetterwarnung
» Blitzspion
» Hochwassermeldedienst

Alarmierungsstatus

Löschzug
I


Löschzug
II


Klein
I  


Klein
II 


Klein
III


Klein
IV 


pixel